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Wenn H-Alpha und SII in Emissionsnebeln sehr ähnliche Strukturen aufweisen, ist die Darstellung der Schwefel-Emission mit den klassischen Methoden meist unbefriedigend.
Selbst die Hubble-Palette (HSO) stößt in solchen Fällen an ihre Grenzen, insbesondere wenn H-Alpha und SII mit ähnlicher Intensität emittiert werden.
Der Clou dieser Palette ist, dass sie H-Alpha und SII deutlich voneinander unterscheidbar macht – wenn auch ein Stück weit zulasten der OIII-Emission.
SII erscheint „aschegrau“ und hebt sich dadurch von der roten Farbe des H-Alpha-Signals ab.
Meinem Geschmack nach wirkt diese Palette zudem harmonisch ansprechend und hat seinen besonderen Reiz, worüber sich natürlich streiten lässt.
Rolf Dietrich
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Galerie erstellt von Burkhard Schölch